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Beantragte Projekte

Hier finden Sie alle aktuellen Projekte, die derzeit eine Förderung beantragen.


 

Strategiekonzept (Frei-)Bäder Stadt Springe

Projektträger: Stadt Springe

Ort: Altenhagen I, Eldagsen, Bennigsen und Springe

Projektbeschreibung:

In der Stadt Springe gibt es noch drei Freibäder und ein Hallenbad: das Waldbad in Altenhagen I, das Freibad in Eldagsen, das Hallenbad in Springe sowie das Freibad in Bennigsen. Die Bäder werden durch großes ehrenamtliches Engagement betrieben. Doch vor dem Hintergrund veränderter Badnutzung und anstehenden Investitionen in die (Frei-)Bäder der Stadt Springe besteht Handlungsbedarf. Konkreter Anlass für ein stadtübergreifendes Bäderkonzept ist die Situation im Waldbad Altenhagen I. Das Waldbad wurde in den letzten zehn Jahren mit viel Liebe und Eigenleistung saniert und ist heute eine gut gestaltete Freizeiteinrichtung insbesondere für den Ort, aber auch die gesamte Region und Ausgangspunkt von Wanderungen. In den vergangenen Jahren musste das Freibad mehrmals geschlossen werden, da die Wasserqualität nicht den Anforderungen des Gesundheitsamtes entsprach. Mit dem beantragten Strategiekonzept sollen nachhaltige Lösungen für alle Bäder entwickelt werden.

Förderung über: ZILE-RL

beantragte Fördersumme: 31.487 Euro


 

Wasserpark Wennigsen

Projektträger: Wasserpark Wennigsen e.V.

Ort: Wennigsen

Projektbeschreibung:

Im Jahr 2000 wurde das Naturbad „Wasserpark Wennigsen“ eingeweiht, als eines der ersten Naturbäder in Deutschland. Die Besucherzahl ist stark witterungsabhängig und liegt bei rund 13.500 Personen/Saison. In den Sommerferien findet eine Schulkinderbetreuung statt. Darüber hinaus ist der Wasserpark Veranstaltungsort wie z.B. für das Lichterfest, Nacht-schwimmen, Deistertag u.v.m. Der Wasserpark wird durch einen privaten Trägerverein betrieben. Bisher wurden Umbauten der Anlage vor allem im Bereich der Becken und Teiche durchgeführt, um den Badebetrieb aufrechtzuerhalten. Der Gebäudebestand wurde, bis auf kleinere Instandsetzungen, außen vor gelassen. Der Sanierungsstau ist mittlerweile so groß, dass die Kosten denen eines Neubaus gleichkommen. Aufgrund des Investitionsstaus soll in einem ersten Antrag die Bädertechnik sowie die Außenanlagen erneuert werden. Im Einzelnen sind die folgenden baulichen Maßnahmen geplant: Beckenertüchtigung, Einbau einer neuen Filteranlage, Bau einer Wasserrutsche, Einbau einer neuen Pumpenanlage und Regelungstechnik, Anlage eines Naturerlebnispfads, Anlage eines Wohnmobilstellplatzes etc.

Förderung über: ZILE-RL und REKO Region Hannover

beantragte Fördersumme: 359.000 Euro


 

Mehrgenerationenhaus Gehrden

Projektträger: Mehrgenerationenhaus Gehrden e.V.

Ort: Gehrden

Projektbeschreibung:

Das Mehrgenerationen-Haus Gehrden (MGH) greift die Bedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger auf, die durch die demografisch bedingten Veränderungen des sozialen Lebens entstehen. Traditionelle Netze wie Familienverbände oder Nachbarschaften lösen sich mehr und mehr auf. Das MGH ermöglicht es neue Formen der sozialen Gemeinschaft zu entwickeln. Es begünstigt das soziale Klima in der Stadt Gehrden für Menschen verschiedenen Lebensalters und unterschiedlicher Herkunft. Das Wir Gefühl wird stark gefördert. Zur Zielgruppe gehören  Familien und Alleinerziehende, Kinder, Jugendliche, Ältere und Senioren/-innen, Alleinstehende und Migranten/-innen. Das MGH bietet Raum, sich ungezwungen zu begegnen und gegenseitig von den jeweiligen Fähigkeiten der anderen zu profitieren. Dafür wird es im MGH einen offenen Treffpunkt für alle Generationen geben, den es in Gehrden bisher nicht gibt. Das neue Mehrgenerationenhaus entsteht direkt in der Innenstadt von Gehrden.

beantragte Förderung über: Spenden


 

Strategiekonzept Jugend- und Kulturpark Springe

Projektträger: Stadt Springe

Ort: Springe

Projektbeschreibung:

Südlich der Innenstadt der Stadt Springe (südlich der B217) befindet sich das schulische und sportliche Zentrum von Springe. Einen Großteil der Fläche nimmt das Otto-Hahn-Gymnasium mit seinen Sportanlagen ein. Daneben befinden sich in diesem Areal das kommunale Hallenbad von Springe sowie die Gelände von Vereinen wie der Reit- und Fahrverein Springe von 1949 e.V. und der Tennisverein Springe e.V. Das Gebiet ist geprägt durch ein Nebeneinander der Strukturen und Nutzungen. Ein einheitliches Gestaltungskonzept lässt sich nicht erkennen. Aufgrund der gebündelten Lage verschiedenster sportlicher Einrichtungen soll ein Entwicklungskonzept erarbeitet werden, das die Ist-Situation er-fasst und Maßnahmen auf-zeigt, wie das Gelände langfristig und nachhaltig entwickelt werden kann und dabei attraktiv für alle Bürgerinnen und Bürger aus Springe und darüber hinaus ist. Dabei sind alle Strukturen wie Gebäude, Sportplätze zur Diskussion zu stellen. Auch die städtebauliche Anbindung an die Innenstadt von Springe sollte bei der Konzeptentwicklung Berücksichtigung finden. Das Entwicklungskonzeptkonzept soll unter Beteiligung der örtlichen Bevölkerung, der Jugendpflege der Stadt Springe sowie den Sportvereinen von Springe erfolgen. Es sind auch die Sportvereine mit einzubinden, die nicht unmittelbar an das Untersuchungsgebiet angrenzen, wohl aber ein Interesse haben könnten, sich in dieses Projekt einzubringen.

Förderung über: ZILE-RL

beantragte Fördersumme: 25.231 Euro


 

Land.Digital

Projektträger: ILE-Region „Calenberger Land“ vertreten durch die Stadt Gehrden

Ort: ILE-Region

Projektbeschreibung:

Die Pendlerzahlen in Deutschland stiegen im Jahr 2015 auf ein Rekordniveau. Allein in Wennigsen lag die Zahl der Auspendler bei fast 86 %. Die Gefahr besteht, dass die Pendlerdörfer der Region zu reinen „Schlafstätten“ verkommen und kein soziales Leben mehr dort stattfinden kann. Die Verkehrswege sind überlastet und viele Pendler reiben sich schon bei der Anfahrt zur Arbeitsstelle auf. An diesem Punkt setzt Land.Digital an.

In einem Netzwerk sollen in den vier Kommunen an geeigneten Standorten z.B. in der Innenstadt in Gehrden dezentrale Arbeitsplatzangebote entstehen so genannte Co-Wor-king-Zentren. In den großen Städten sind solche Einrichtungen schon bekannt und etabliert. Doch wie baut man ein solches Netz im ländlichen Raum auf? Den ersten Schritt hat die Region „Calenberger Land“ mit dem Modellvorhaben RegioLAB bereits getan. Ergebnis dieses Modellvorhabens ist, dass es einen erheblichen Bedarf an wohnortnahen Ortsplätzen gibt. Unter dem Titel „Arbeiten im Calenberger Land“ wurde das Modell von vernetzten Co-Working-Zentren entwickelt und erste Gespräche mit potenziellen Betreibern geführt. Zur Fortführung des Projektes wurde ein Antrag über das Förderprogramm Land.Digital des Bundes gestellt. Aufgrund der hohen Bewerberzahlen ist mit einer Entscheidung nicht vor Frühjahr 2018 zu rechnen.

beantragt über: Bundesprogramm Ländliche Entwicklung (BULE)

beantragte Fördersumme: max. 100.000 Euro


 

Schaffung eines stationären Hospizes im leerstehenden „Anna-Forcke-Stift“ in Barsinghausen

Projektträger: privat

Ort: Barsinghausen

Projektbeschreibung:

Viele Menschen wünschen sich nicht in einem Krankenhaus sterben zu müssen. Eine würdige Alternative stellen Hospize dar. Doch Hospizplätze sind rar und im ländlichen Raum so gut wie nicht vorhanden. Die nächstgelegenen Hospize zu Barsinghausen befinden sich in Hannover und Bad Münder. Umso begrüßenswerter ist das private Engagement in Barsinghausen, das ehemalige Anna-Forcke-Stift in ein Hospiz umzuwandeln. Damit auch Familienangehörige entlastet werden, sollen zudem Wohnungen für Angehörige eingerichtet werden. Insgesamt entstehen 15 Hospizplätze.

Zum Januar 2017 wurde die Fenstersanierung beim Amt für regionale Landesentwicklung in Hildesheim beantragt und im Juni 2017 bewilligt. Zum zweiten Stichtag in diesem Jahr wurde die weitere bauliche Sanierung des Gebäudes beantragt.

beantragt über: ZILE-Richtlinie – Basisdienstleistungen

beantragte Fördersumme: 200.000 Euro


 

Fahrservice für minderjährige Fußballspieler(innen)

 

Projektträger: JFV Calenberger Land e.V.

Ort: Calenberger Land

Projektbeschreibung:

Der JFV Calenberger Land e.V. ist am 13. Mai 2014 im Zuge einer Fusion der Jugendfußballsparten der vier Stammvereine 1. FC Germania Egestorf/Langreder, TSV Goltern, TV Jahn Leveste und dem 1. FC Wennigser Mark entstanden. Sitz des Vereins ist in Langreder, einem Ortsteil von Barsinghausen. Er zählt zurzeit rund 240 jugendliche Mitglieder. Aktuell gibt es insgesamt 11 Fußballmannschaften vom D- bis A-Jugendbereich. Davon sind sechs Teams im Leistungssport und fünf im Breitensport tätig. Damit betreibt der Verein nicht nur im Calenberger Land die größte Jugendabteilung, sondern gehört darüber hinaus zu den mannschaftsstärksten Vereinen im gesamten Großraum Hannover.

Um die Fahrten der jugendlichen Spieler zu Spielen und Trainingseinheiten gewährleisten zu können, wurde ein Vereinsfahrzeug angeschafft. Dies vereinfacht die Bildung von Fahrgemeinschaften durch Eltern und Ehrenamtliche, welche viel Zeit und Engagement dafür aufbringen müssen.

In diesem Zusammenhang soll nun ein „Shuttle-Service“ zu den Trainingseinheiten eingerichtet werden. Diese Maßnahme ist notwendig, da sich die Trainingsstätten auf vier Standorte verteilen. Eine direkte und regelmäßige Anbindung mit öffentlichen Verkehrsmitteln existiert leider nicht. Der Service soll durch eine Person mit einer geringfügigen Beschäftigung gewährleistet werden. Zudem müssen für die laufenden Kosten wirtschaftlich sinnvolle und dauerhafte Lösungen gefunden werden.

mögliche Förderung über:

  • Sparkassen-Sportfonds Hannover
  • Demografie-Projekte im Bereich der Metropolregion Hannover Braunschweig Göttingen Wolfsburg

potentielle Fördersumme: ca. 20.000 Euro