Aktuelles

Herzlich Willkommen!

Wir begrüßen Sie auf der Internetseite der ILE-Region Calenberger Land. Die Region „Calenberger Land“ liegt im westlichen Teil der Region Hannover und wird durch die Landeshauptstadt Hannover und dem Höhenzug Deister eingerahmt.

Erfahren Sie auf den nächsten Seiten mehr über die Region und unsere Arbeit....


 

Aktuelle Meldungen

 

Aufruf zum Wettbewerb 2017 der Tassilo Tröscher-Stiftung – Für die Menschen im ländlichen Raum

Staatsminister a.D. Dr. Dr. h.c. Tassilo Tröscher († 2003) hat 1992 aus Anlass seines 90. Geburtstages die „Tassilo Tröscher-Stiftung – Für die Menschen im ländlichen Raum“ begründet.
Aus den Erträgen der Stiftung werden in zweijährigem Turnus Preise für innovative Entwicklungen z.B. in den Bereichen Leben im ländlichen Raum, Dorfentwicklung, Bildungs- und Qualifizierungsmaßnahmen, Gestaltung landwirtschaftlicher Betriebsmodelle, Verbesserung der umweltverträglichen Landbewirtschaftung und artgerechten Tierhaltung etc. verliehen.

Im Jahr 2017 beträgt der Stiftungspreis 6 000 Euro.

Der Preis kann auf mehrere Projekte verteilt werden. Über die Preisvergabe entscheidet eine unabhängige Jury. Bewerbungsschluss ist der 31. März 2017.
Nähere Informationen finden Sie hier.

 

 


Wettbewerb „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“ 2017 gestartet

Die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ und der langjährige Förderer Deutsche Bank prämieren 2017 innovative Projekte, die die Bedeutung von Offenheit für Innovation und Fortschritt verdeutlichen und einen aktiven Beitrag zur Zukunftsfähigkeit Deutschlands leisten. Herausforderungen wie Migration, Digitalisierung oder Globalisierung verlangen neue Antworten und Offenheit für neue Lösungen. Gefragt sind Experimentierfreude, Neugier und Mut zum Umdenken – ob von Sozialunternehmen, innovativen Firmen, digitalen Startups oder Bürgerinitiativen.

Bis einschließlich 3. April 2017 können deutschlandweit Unternehmen, Social Start-ups und Social Entrepreneure, Gründer, Projektentwickler, Kunst- und Kultureinrichtungen, Universitäten, soziale und kirchliche Einrichtungen, Initiativen, Vereine, Verbände, Genossenschaften sowie private Initiatoren unter www.ausgezeichnete-orte.de am Wettbewerb teilnehmen.

 


Forum Gewerbemobilität am 21. März in Gehrden

Die Vermeidung von Feinstaub-, Stickoxid-, Treibhausgas- und Lärmemissionen sowie die günstige Unterhaltung, der Fahrkomfort und interessante Fahrzeugkonzepte rücken die Elektromobilität zunehmend in den Fokus betrieblicher Fahrzeug(flotten)-Betreiber.
Auch wenn die Zulassungszahlen es noch nicht vermuten lassen: über kurz oder lang werden Elektrofahrzeuge unsere Straßen erobern. Steuererleichterungen sowie finanzielle und nutzungsorientierte Anreize geben den mutigen, frühen Investoren jetzt Starthilfe.

Welche Fahrzeugkonzepte für wen geeignet sind, was diese Fahrzeuge über ihre Nutzungsdauer tatsächlich kosten, welche Ladeinfrastruktur für Unternehmen geeignet ist und welche Förderungen genutzt werden können, erfahren Sie in diesem Forum Gewerb|e|Mobiltät. Nutzen Sie auch die Gelegenheit,in die derzeit beliebtesten E-Fahrzeuge einmal selbst einzusteigen.

Hier finden Sie die Einladung.

Weiter Informationen sowie die Möglichkeit sich anzumelden finden Sie hier FORUM GEWERB|E|MOBILITÄT GEHRDEN !

 


4. Integrationskonferenz "Werkstatt Bürgerschaftliches Engagement"

Die großen Herausforderungen bei der Begrüßung, Unterbringung und Versorgung der schutzsuchenden Menschen, die seit Sommer 2015 nach Niedersachsen gekommen sind, konnten auch durch die Unterstützung und die großartigen Leistungen der vielen freiwilligen Helferinnen und Helfer allerorten in Niedersachsen bewältigt werden. Auch weiterhin bedarf es dieser großen Hilfs- und Einsatzbereitschaft, um die anhaltende Herausforderung der Integration der geflüchteten Menschen in unsere Gesellschaft zu meistern. Bei der vierten Integrationskonferenz des Bündnisses „Niedersachsen packt an“ am 6. März 2017 in Hannover soll es deshalb um ganz konkrete Fragestellungen zu den Herausforderungen der täglichen Arbeit gehen:

  • Wie steht es um kollegiale Beratungsmöglichkeiten für Freiwillige, wenn auch Helferinnen und Helfer Hilfe brauchen?
     
  • Wie gelingt es Freiwilligen, den Umgang mit Nähe und manchmal auch notwendiger Distanz zu gestalten?
     
  • Wie gehen Freiwillige mit fremdenfeindlichen Äußerungen bzw. auch gegen sie selbst gerichteten Anfeindungen um?

Anmeldungen sind über das Internet-Portal der Niedersächsischen Staatskanzlei möglich.

Hier finden Sie den Einladungsflyer von Ministerpräsident Stephan Weil.


Region „Calenberger Land“ – ILE-Region „Calenberger Land“ sucht identitätsstiftendes Logo

Jedes Unternehmen, jede Region ist für seine Produkte oder ihre Besonderheiten bekannt, doch eine Gemeinsamkeit teilen sie sich alle: sie nutzen ein Logo. Ohne ein Logo geht es nicht, auch nicht für die ILE-Region „Calenberger Land“!

Ein Logo ist für die ILE-Region „Calenberger Land“ von enormer Wichtigkeit und stellt einen wichtigen Identifikationsfaktor dar. Für die ILE-Region „Calenberger Land“ wird deshalb ein einheitliches Logo gesucht. Das Logo soll zukünftig bei allen Auftritten der ILE-Region „Calenberger Land“ eingesetzt werden und den Wiedererkennungswert der Region steigern. So soll es z.B. für den Newsletter, auf Bannern und der Internetseite der Region angewendet werden.

Die Lenkungsgruppe ILE-Region „Calenberger Land“ lobt aus diesem Grund einen Wettbewerb aus, an dem sich neben Grafikbüros aus der Region auch interessierte Bürgerinnen und Bürger beteiligen können. Gesucht wird ein Logo, welches sowohl Bild- als auch Wortelemente in sich vereint und einen Bezug zur Geschichte und zum Naturraum der Region herstellt.

Das Siegerlogo wird durch die Mitglieder der Lenkungsgruppe ermittelt. Als Preisgeld winken dem Gewinner 500 Euro. Die Entwürfe sind bis zum 24. Februar 2017 beim Regionalmanagement (Amtshof Eicklingen Planungsgesellschaft, Mühlenweg 60, 29358 Eicklingen) einzureichen. Bei Fragen steht Ihnen unsere Regionalmanagerin, Frau Viehweg unter 05149 / 186 080 zur Verfügung.

 


Die ILE-Region „Calenberger Land“ zieht Bilanz

Nach einem dreiviertel Jahr Regionalmanagement wurden allein für zwei Leuchtturm-Projekte über 400.000 Euro Fördermittel  bewilligt.

Bereits im ersten Jahr der Umsetzung des Regionalen Entwicklungskonzeptes „Calenberger Land“ kann die Region auf innovative Projekte zurückschauen: Das Bundesmodellvorhaben RegioLAB befindet sich in der Umsetzungsphase. Von der ursprünglichen Idee, an einem Standort verschiedene Akteure und Anbieter aus verschiedenen Branchen zusammenführen, gehen jetzt die Bestrebungen, in leer stehenden Gebäuden Mieträume als Coworking-Raum einzurichten. Mit dieser Idee nimmt die ILE-Region „Calenberger Land“ eine Vorreiterrolle im ländlichen Raum ein. Unterstützt wird dieses Projekt neben Bundesmitteln auch durch die Region Hannover.

Die Realisierung des Dorfgemeinschaftshauses in Bredenbeck geht ab 2017 in die Umsetzungsphase. Allein für dieses Vorhaben konnten über Bundes- und EU-Gelder 354.000 Euro an Fördermitteln akquiriert werden. Herr Lütke vom Amt für regionale Landesentwicklung betonte auf der letzten Lenkungsgruppensitzung der ILE-Region „Calenberger Land“ die Bedeutung dieses Projektes: „Das Projekt hat für Niedersachsen einen Leuchtturmcharakter, ehrenamtliches Engagement zahlt sich aus und leistet einen wichtigen Beitrag für das dörfliche Miteinander“.

Ein weiteres bedeutsames Projekt ist die Umnutzung des Anna-Forcke-Stifts zu einem Hospiz. Für das Antragsjahr 2017 sollen über die Landesrichtlinie zur Förderung der integrierten ländlichen Entwicklung zwei Anträge gestellt werden. Weitere Projekte sind für 2017 geplant: die Umfeldgestaltung der Wasserräder im Deister, die Einrichtung eines Dorfladens in Lenthe und der Brückenneubau in Landringhausen als Verbindungselement zwischen Landringhausen und Ostermunzel.

Gemeinsames Merkmal aller Projekte ist das bürgerschaftliche Engagement. Dominierten in den vergangenen Förderperioden noch kommunale Projekte das Fördermittelgeschäft, so ändert sich dieses Bild stetig. Hintergrund sind die knappen kommunalen Kassen. Diesen Umstand hat auch das Land Niedersachsen erkannt. Mit der Neufassung der ZILE-Richtlinie wird die Förderquote für Vereine, Genossenschaften deutlich angehoben, um das ehrenamtliche Engagement weiter zu stärken.

 


ILE-Region "Calenberger Land" -  1. Regionalversammlung

Nach einer langen Übergangsphase fand am 9. August 2016 im Bürgersaal in Gehrden die erste Regionalversammlung der Netzwerkpartner der ILE-Region „Calenberger Land“ statt. Mehr als 50 Bürgerinnen und Bürger aus der Region nahmen daran teil.
Ein großes Anliegen im Rahmen der Erarbeitung des Integrierten Ländlichen Entwicklungskonzepts (ILEK) „Calenberger Land“ 2014 war die Stärkung der ländlich geprägten Ortschaften sowie die Förderung des ehrenamtlichen Engagements. Dieser Herausforderung haben sich bereits zwei Projekte angenommen: Die Region „Calenberger Land“ nimmt am bundesweiten Modellvorhaben des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) „ZUKUNFT VERSORGEN / Regio-LAB“ teil. Über dieses Modellvorhaben sollen Standorte gestärkt und entwickelt werden, die einen Beitrag zur regionalen und örtlichen Daseinsvorsorge leisten und untereinander vernetzt sind. Die Standorte sollen nicht losgelöst voneinander betrachtet werden, sondern im Ergebnis ein Versorgungsnetz innerhalb der ILE-Region „Calenberger Land“ bilden. Die Entwicklung dieser kooperativen Versorgungsstrukturen in den Orten leistet einen aktiven Beitrag zur Innenentwicklung der Dörfer in der Region „Calenberger Land“, sind aber auch für die Dorfbevölkerung von immenser Bedeutung. Mit der Bündelung von Funktionen an einem Ort kann an diesen Standorten z.B. ein neuer Dorftreffpunkt entwickelt werden.

Einer dieser zukünftigen Standorte ist das integrative Dorfgemeinschaftshaus Bredenbeck. Mit Unterstützung durch EU- und Bundesfördermittel wird in den nächsten Monaten eine leerstehende  Scheune in Bredenbeck zum integrativen Dorfgemeinschaftshaus  umgebaut. Zukünftig finden hier eine Gaststätte, Räumlichkeiten für die örtlichen Vereine und ein Quartiersmanagement ihre neue Heimat. Auf der Internetseite www.dorfgemeinschaft-bredenbeck.de können die aktuellen Entwicklungen zum Dorfgemeinschaftshaus nachverfolgt werden.

 


Newsletter - DEMOS

Der Newsletter DEMOS informiert über demografische Veränderungen und deren Auswirkungen auf Politik, Entwicklung, Wirtschaft und Gesellschaft. Die aktuelle Ausgabe Nr. 194 finden Sie hier.

(Quelle: Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung)


Amt für regionale Landesentwicklung Leine-Weser informiert über thematische Schwerpunkte in der EU-Förderperiode 2014-2020

Als Startschuss für das Zusammenwirken in der Region lud das Amt für regionale Landesentwicklung Kommunen, Hochschulen und Institutionen sowie weitere zentrale Akteure aus der Region zu einer regionalen Auftaktveranstaltung zur EU-Förderperiode 2014-2020 am 20.07.2015 nach Hildesheim ein. Mehr als 200 Gäste fanden sich zu diesem Anlass in Hildesheim ein.

Gemeinsam mit Vertretern der Staatskanzlei, der Ministerien und der NBank informierte die Landesbeauftragte Karin Beckmann über die künftigen Fördermöglichkeiten und ihren Beitrag zur regionalen Landesentwicklung in Niedersachsen.  Zusätzlich standen den Teilnehmenden die zentralen Ansprechpartner des ArL Leine-Weser und der NBank an sechs Themeninseln zum persönlichen Gespräch zur Verfügung.

Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier.

(Quelle: Amt für regionale Landesentwicklung Leine-Weser)


Brüssel genehmigt ELER-Förderprogramm für den ländlichen Raum

In einer Pressemitteilung hat das Nds. Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz bekanntgegeben, dass die EU-Kommission am Dienstag den 26.05.2015 das neue niedersächsische ELER-Entwicklungsprogramm „PFEIL" genehmigt hat. Mit diesem Programm werden in der neuen Förderperiode bis 2020 zahlreiche Maßnahmen in den ländlichen Räumen in Niedersachsen und Bremen unterstützt.

Die Europäische Union stellt für das PFEIL-Programm insgesamt rund 1,12 Milliarden Euro aus dem ELER-Fonds zur Verfügung.  Zusammen mit der nationalen Ko-Finanzierung (ca. 500 Millionen Euro) und zusätzlichen nationalen Mitteln (ca. 670 Millionen Euro), die ergänzend zum PFEIL-Programm eingesetzt werden, stehen in dieser Förderperiode damit etwa 2,3 Milliarden Euro an öffentlichen Mitteln bereit. Mit dem niedersächsischen PFEIL-Programm werden insgesamt 30 Fördermaßnahmen und diverse Untermaßnahmen angeboten.

"Das PFEIL-Programm ist hochgradig innovativ und ein wichtiger Baustein, um der demografischen Entwicklung in den ländlichen Räumen effektiv entgegentreten zu können", sagte die für Europa und regionale Entwicklung zuständige Staatssekretärin Birgit Honé. Durch schnelles Internet, Mobilität und Nahversorgung nutze die Landesregierung die ELER-Mittel in enger Abstimmung mit den weiteren EU-Fonds zielgerichtet für Niedersachsen.

„Die Förderung aus diesem Programm lebt von der Mitwirkung zahlloser Akteure in der Landwirtschaft, in Verbänden etwa des Umwelt- und Naturschutzes, in Kommunen und anderen öffentlichen Stellen sowie vom Engagement vieler Menschen zum Beispiel in den LEADER-Regionen", so Minister Meyer. Mit dieser Unterstützung werde das PFEIL-Programm zu einer Erfolgsgeschichte für den ländlichen Raum.

Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier.

Quelle: Nds. Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz


Feierliche Urkundenübergabe für die ILE-Region Calenberger Land

Die ILE-Region Calenberger Land hat am 07. Mai 2015 in einer kleinen feierlichen Stunde die Urkunde für die erfolgreiche Teilnahme am Auswahlverfahren für die anstehende EU-Förderperiode 2014-2020 in Empfang genommen. Die anwesenden Bürgermeister und Kommunalvertreter haben gegenüber der Landesbeauftragten Frau Beckmann noch einmal deutlich gemacht wie wichtig die Förderung des ländlichen Raumes für Barsinghausen, Gehrden, Springen und Wennigsen ist. Im Vorfeld wurden für den Wettbewerb die anstehenden Herausforderungen im Entwicklungskonzept unter großer Bürgerbeteiligung im Herbst 2014 mit entsprechenden Zielsetzungen und Handlungsvorschlägen erarbeitet.

Die nächsten Schritte werden jetzt sein das eine europaweite Ausschreibung für das Regionalmanagement erfolgen wird, welches einen Zeitraum von mehreren Monaten in Anspruch nehmen wird. Das Regionalmanagement wird mit 75% von Land und EU für die nächsten sieben Jahre bezuschusst. Es hat die Aufgabe das entwickelte Konzept umzusetzen, ein tragfähiges  Akteuersnetzwerk aufzubauen, die einzelnen Projekte bis hin zu Realisierung zu führen, die Lenkungsgruppe mit Bürgermeistern, Sozial- und Wirtschaftspartnern zu begleiten, die Fördermittelakquise und Ko-Finanzierung durchzuführen und die jährlichen Rechenschaftsberichte zu fertigen.

Bis September diesen Jahres werden die geförderten niedersächsischen Regionen sich aber noch gedulden müssen, erst ab diesem Zeitpunkt wird es eine rechtskräftige Förderrichtlinie des Landes Niedersachsen geben und auch das Landeskonzept von der EU genehmigt werden.

Das Amt für regionale Landesentwicklung (ArL) Leine-Weser hat zu diesem Anlass eine Pressemitteilung verfasst. Die überreichte Urkunde.finden Sie hier.


Region „Calenberger Land“ offiziell als ILE-Region anerkannt

Die Arbeit am Regionalen Entwicklungskonzept „Calenberger Land“ im vergangenen Jahr hat sich ausgezahlt. Am 23. April 2015 hat das Niedersächsische Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz bekannt gegeben, welche Regionen für die Förderperiode 2014-2020 als ILE- bzw. LEADER-Region anerkannt werden. „Wir sind sehr erfreut, dass es uns trotz der kurzen Bearbeitungszeit gelungen ist, eine erfolgreiche Bewerbung abgegeben zu haben. Das große Engagement der Bürgerinnen und Bürger aus der Region vor Ort war ein großer Pluspunkt“, so Bürgermeister Christoph Meineke der Gemeinde Wennigsen.

Damit ist der Weg bereitet, Fördermittel des Bundes und der Europäischen Union einzuwerben. Die Region „Calenberger Land“ gehört damit zu den 20 niedersächsischen Regionen, die das Land Niedersachsen für die Förderung über das Programm „Integrierte Ländliche Entwicklung (ILE)“ ausgewählt hat. Über die Integrierte Ländliche Entwicklung wird der ländliche Raum in Niedersachsen gefördert. Um das Förderspektrum zu erweitern, wird in der Lenkungsgruppe auch eine Vertreterin aus der Region Hannover mitarbeiten, um auch über deren Förderprogramme Projekte umsetzen zu können.

Für die Region „Calenberger Land“ geht es in den nächsten Jahren insbesondere darum, die Auswirkungen des demografischen Wandels zu bewältigen. Es gilt die Lebensqualität unter veränderten gesellschaftlichen Rahmenbedingungen zu bewahren, indem Anpassungen und Innovationen für die Daseinsvorsorge unterstützt werden. Ziel ist ein sich als starker Lebens-, Naherholungs-, Natur- und Wirtschaftsraum gegenüber der Landeshauptstadt Hannover zu positionieren und die Stärken der Region in den Vordergrund zu stellen.

In einem nächsten Schritt wird das zur Steuerung des Umsetzungsprozesses benötigte Regionalmanagement ausgeschrieben.