Aktuelles

Herzlich Willkommen!

Wir begrüßen Sie auf der Internetseite der ILE-Region Calenberger Land. Die Region „Calenberger Land“ liegt im westlichen Teil der Region Hannover und wird durch die Landeshauptstadt Hannover und dem Höhenzug Deister eingerahmt.

Erfahren Sie auf den nächsten Seiten mehr über die Region und unsere Arbeit....


 

Aktuelle Meldungen

 

ILE-Region "Calenberger Land" -  1. Regionalversammlung

Nach einer langen Übergangsphase fand am 9. August 2016 im Bürgersaal in Gehrden die erste Regionalversammlung der Netzwerkpartner der ILE-Region „Calenberger Land“ statt. Mehr als 50 Bürgerinnen und Bürger aus der Region nahmen daran teil.
Ein großes Anliegen im Rahmen der Erarbeitung des Integrierten Ländlichen Entwicklungskonzepts (ILEK) „Calenberger Land“ 2014 war die Stärkung der ländlich geprägten Ortschaften sowie die Förderung des ehrenamtlichen Engagements. Dieser Herausforderung haben sich bereits zwei Projekte angenommen: Die Region „Calenberger Land“ nimmt am bundesweiten Modellvorhaben des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) „ZUKUNFT VERSORGEN / Regio-LAB“ teil. Über dieses Modellvorhaben sollen Standorte gestärkt und entwickelt werden, die einen Beitrag zur regionalen und örtlichen Daseinsvorsorge leisten und untereinander vernetzt sind. Die Standorte sollen nicht losgelöst voneinander betrachtet werden, sondern im Ergebnis ein Versorgungsnetz innerhalb der ILE-Region „Calenberger Land“ bilden. Die Entwicklung dieser kooperativen Versorgungsstrukturen in den Orten leistet einen aktiven Beitrag zur Innenentwicklung der Dörfer in der Region „Calenberger Land“, sind aber auch für die Dorfbevölkerung von immenser Bedeutung. Mit der Bündelung von Funktionen an einem Ort kann an diesen Standorten z.B. ein neuer Dorftreffpunkt entwickelt werden.

Einer dieser zukünftigen Standorte ist das integrative Dorfgemeinschaftshaus Bredenbeck. Mit Unterstützung durch EU- und Bundesfördermittel wird in den nächsten Monaten eine leerstehende  Scheune in Bredenbeck zum integrativen Dorfgemeinschaftshaus  umgebaut. Zukünftig finden hier eine Gaststätte, Räumlichkeiten für die örtlichen Vereine und ein Quartiersmanagement ihre neue Heimat. Auf der Internetseite www.dorfgemeinschaft-bredenbeck.de können die aktuellen Entwicklungen zum Dorfgemeinschaftshaus nachverfolgt werden.

 


 

Land Aktuell - Newsletter der Deutschen Vernetzungsstelle Ländliche Räume

dvs - LogoDen aktuellen Newsletter "Land Aktuell" (Ausgabe 2/2016) mit verschiedenen Themen, Terminen und Veröffentlichungs- und Veranstaltungshinweisen zum Thema ländlicher Raum finden Sie hier.

 

 


Bundeswettbewerb Klimaschutz im Radverkehr: Schicken Sie Ihre Idee ins Rennen!

Ziel des Bundeswettbewerbs ist es, umfassend angelegte, modellhafte Projekte zur Verbesserung der Radverkehrssituation in einem definierten Gebiet umzusetzen, auch als Beitrag zur Verbesserung der dortigen Aufenthaltsqualität. Die umgesetzten modellhaften Projekte sollen neben der Einsparung von Treibhausgasemissionen insbesondere auch die jeweilige Machbarkeit demonstrieren und als Vorbilder zur Nachahmung in der Breite dienen. Der Wettbewerb soll so zu einer Stärkung des Radverkehrs und der Erschließung der damit verbundenen Treibhausgaseinsparpotenziale beitragen. Die modellhaften Projekte selbst sowie hierdurch ausgelöste Nachahmer-Projekte leisten damit einen Beitrag zur Erreichung der Klimaschutzziele.Einreichungsfrist ist der 15. April 2016 !

Weitere Informationen finden Sie hier.

Quelle: Projektträger Jülich│ Forschungszentrum Jülich GmbH


Integration von Zugewanderten – Ideen, Beispiele und Lösungen für ländliche Räume', Workshop am 26. und 27. April 2016

Am 26. und 27. April 2016 veranstaltet die Deutsche Vernetzungsstelle (dvs) zusammen mit der Südwestfalen Agentur einen Workshop in Arnsberg (Sauerland), der sich mit der mittel- und langfristigen Perspektive von Zuwanderung für ländliche Räume befasst.

Auf dem Workshop sollen konkrete Lösungsansätze für ganz unterschiedliche Fragen zur Integration von Zugewanderten in ländlichen Räumen entwickelt werden. In Gruppen werden jeweils sechs bis acht Personen zusammen an der Entwicklung von Ideen und Lösungsvorschlägen arbeiten. Es stehen insgesamt fünf bis sechs Stunden für die Arbeitsgruppen zur Verfügung.

Für diese Arbeitsgruppen werden noch praktische Herausforderungen aus Ihren Dörfern, Gemeinden und Regionen gesucht. Wenn Sie Ihre Ideen und Beispiele auf dem Workshop zur Diskussion stellen und bearbeiten möchten, nehmen Sie sich bitte fünf bis zehn Minuten Zeit und füllen bis zum 11. Februar 2016 den Fragebogen der dvs aus: www.soscisurvey.de/workshop-integration

Die dvs wird dann gemeinsam mit dem Moderations-Team entscheiden, welche Projekte auf dem Workshop bearbeitet werden können und wird sich in Kürze wieder bei Ihnen melden. Aber auch Interessierte, die ihr Thema nicht auf dem Workshop bearbeiten wollen, können gerne Antworten abgeben!

Quelle: Deutsche Vernetzungsstelle (dvs)


Wettbewerbsaufruf: "Bioenergie-Kommunen 2016"

Der bundesweite Wettbewerb „Bioenergie-Kommunen 2016“ richtet sich an Orte im ländlichen Raum in Deutschland, die mindestens 50 Prozent, und Städte, die mindestens 30 Prozent ihres Strom- und Wärmebedarfs aus regional erzeugter Biomasse decken. Prämiert werden drei besonders innovative Bioenergie-Kommunen, die Vorbildwirkung für die Entwicklung ländlicher Regionen und die regionale Nutzung von Biomasse entfalten.

Die mit jeweils 10.000 Euro dotierten drei Preise „Bioenergie-Kommune 2016“ werden vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) ausgeschrieben und zur Internationalen Grünen Woche in Berlin im Januar 2017 vergeben. Die Preisgelder sollen für die Weiterentwicklung der Bioenergie-Kommunen zum Einsatz kommen. Die Umsetzung des Wettbewerbs erfolgt durch die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e. V. (FNR). Bewerbungsschluss ist der 15. Mai 2016.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Quelle: Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft


Newsletter - DEMOS

Der Newsletter DEMOS informiert über demografische Veränderungen und deren Auswirkungen auf Politik, Entwicklung, Wirtschaft und Gesellschaft. Die aktuelle Ausgabe Nr. 194 finden Sie hier.

(Quelle: Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung)


Wettbewerb „Tourismus mit Zukunft! Preis für Nachhaltigkeit im Reiseland Niedersachsen“

Das Niedersächsische Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr hat zusammen mit der TourismusMarketing Niedersachsen GmbH (TMN) den Startschuss für den Wettbewerb gegeben. Reiseregionen, Kommunen und Tourismusunternehmen, aber auch touristische Netzwerke, Initiativen und Nichtregierungsorganisationen können sich mit ihren Projektideen am Wettbewerb beteiligen.

Bewerbungsschluss für die Einreichung ist der 15. April 2016.

Weitere Informationen zum Wettbewerb finden Sie hier.

Quelle: TourismusMarketing Niedersachsen GmbH


Amt für regionale Landesentwicklung Leine-Weser informiert über thematische Schwerpunkte in der EU-Förderperiode 2014-2020

Als Startschuss für das Zusammenwirken in der Region lud das Amt für regionale Landesentwicklung Kommunen, Hochschulen und Institutionen sowie weitere zentrale Akteure aus der Region zu einer regionalen Auftaktveranstaltung zur EU-Förderperiode 2014-2020 am 20.07.2015 nach Hildesheim ein. Mehr als 200 Gäste fanden sich zu diesem Anlass in Hildesheim ein.

Gemeinsam mit Vertretern der Staatskanzlei, der Ministerien und der NBank informierte die Landesbeauftragte Karin Beckmann über die künftigen Fördermöglichkeiten und ihren Beitrag zur regionalen Landesentwicklung in Niedersachsen.  Zusätzlich standen den Teilnehmenden die zentralen Ansprechpartner des ArL Leine-Weser und der NBank an sechs Themeninseln zum persönlichen Gespräch zur Verfügung.

Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier.

(Quelle: Amt für regionale Landesentwicklung Leine-Weser)


Brüssel genehmigt ELER-Förderprogramm für den ländlichen Raum

In einer Pressemitteilung hat das Nds. Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz bekanntgegeben, dass die EU-Kommission am Dienstag den 26.05.2015 das neue niedersächsische ELER-Entwicklungsprogramm „PFEIL" genehmigt hat. Mit diesem Programm werden in der neuen Förderperiode bis 2020 zahlreiche Maßnahmen in den ländlichen Räumen in Niedersachsen und Bremen unterstützt.

Die Europäische Union stellt für das PFEIL-Programm insgesamt rund 1,12 Milliarden Euro aus dem ELER-Fonds zur Verfügung.  Zusammen mit der nationalen Ko-Finanzierung (ca. 500 Millionen Euro) und zusätzlichen nationalen Mitteln (ca. 670 Millionen Euro), die ergänzend zum PFEIL-Programm eingesetzt werden, stehen in dieser Förderperiode damit etwa 2,3 Milliarden Euro an öffentlichen Mitteln bereit. Mit dem niedersächsischen PFEIL-Programm werden insgesamt 30 Fördermaßnahmen und diverse Untermaßnahmen angeboten.

"Das PFEIL-Programm ist hochgradig innovativ und ein wichtiger Baustein, um der demografischen Entwicklung in den ländlichen Räumen effektiv entgegentreten zu können", sagte die für Europa und regionale Entwicklung zuständige Staatssekretärin Birgit Honé. Durch schnelles Internet, Mobilität und Nahversorgung nutze die Landesregierung die ELER-Mittel in enger Abstimmung mit den weiteren EU-Fonds zielgerichtet für Niedersachsen.

„Die Förderung aus diesem Programm lebt von der Mitwirkung zahlloser Akteure in der Landwirtschaft, in Verbänden etwa des Umwelt- und Naturschutzes, in Kommunen und anderen öffentlichen Stellen sowie vom Engagement vieler Menschen zum Beispiel in den LEADER-Regionen", so Minister Meyer. Mit dieser Unterstützung werde das PFEIL-Programm zu einer Erfolgsgeschichte für den ländlichen Raum.

Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier.

Quelle: Nds. Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz


Feierliche Urkundenübergabe für die ILE-Region Calenberger Land

Die ILE-Region Calenberger Land hat am 07. Mai 2015 in einer kleinen feierlichen Stunde die Urkunde für die erfolgreiche Teilnahme am Auswahlverfahren für die anstehende EU-Förderperiode 2014-2020 in Empfang genommen. Die anwesenden Bürgermeister und Kommunalvertreter haben gegenüber der Landesbeauftragten Frau Beckmann noch einmal deutlich gemacht wie wichtig die Förderung des ländlichen Raumes für Barsinghausen, Gehrden, Springen und Wennigsen ist. Im Vorfeld wurden für den Wettbewerb die anstehenden Herausforderungen im Entwicklungskonzept unter großer Bürgerbeteiligung im Herbst 2014 mit entsprechenden Zielsetzungen und Handlungsvorschlägen erarbeitet.

Die nächsten Schritte werden jetzt sein das eine europaweite Ausschreibung für das Regionalmanagement erfolgen wird, welches einen Zeitraum von mehreren Monaten in Anspruch nehmen wird. Das Regionalmanagement wird mit 75% von Land und EU für die nächsten sieben Jahre bezuschusst. Es hat die Aufgabe das entwickelte Konzept umzusetzen, ein tragfähiges  Akteuersnetzwerk aufzubauen, die einzelnen Projekte bis hin zu Realisierung zu führen, die Lenkungsgruppe mit Bürgermeistern, Sozial- und Wirtschaftspartnern zu begleiten, die Fördermittelakquise und Ko-Finanzierung durchzuführen und die jährlichen Rechenschaftsberichte zu fertigen.

Bis September diesen Jahres werden die geförderten niedersächsischen Regionen sich aber noch gedulden müssen, erst ab diesem Zeitpunkt wird es eine rechtskräftige Förderrichtlinie des Landes Niedersachsen geben und auch das Landeskonzept von der EU genehmigt werden.

Das Amt für regionale Landesentwicklung (ArL) Leine-Weser hat zu diesem Anlass eine Pressemitteilung verfasst. Die überreichte Urkunde.finden Sie hier.


Region „Calenberger Land“ offiziell als ILE-Region anerkannt

Die Arbeit am Regionalen Entwicklungskonzept „Calenberger Land“ im vergangenen Jahr hat sich ausgezahlt. Am 23. April 2015 hat das Niedersächsische Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz bekannt gegeben, welche Regionen für die Förderperiode 2014-2020 als ILE- bzw. LEADER-Region anerkannt werden. „Wir sind sehr erfreut, dass es uns trotz der kurzen Bearbeitungszeit gelungen ist, eine erfolgreiche Bewerbung abgegeben zu haben. Das große Engagement der Bürgerinnen und Bürger aus der Region vor Ort war ein großer Pluspunkt“, so Bürgermeister Christoph Meineke der Gemeinde Wennigsen.

Damit ist der Weg bereitet, Fördermittel des Bundes und der Europäischen Union einzuwerben. Die Region „Calenberger Land“ gehört damit zu den 20 niedersächsischen Regionen, die das Land Niedersachsen für die Förderung über das Programm „Integrierte Ländliche Entwicklung (ILE)“ ausgewählt hat. Über die Integrierte Ländliche Entwicklung wird der ländliche Raum in Niedersachsen gefördert. Um das Förderspektrum zu erweitern, wird in der Lenkungsgruppe auch eine Vertreterin aus der Region Hannover mitarbeiten, um auch über deren Förderprogramme Projekte umsetzen zu können.

Für die Region „Calenberger Land“ geht es in den nächsten Jahren insbesondere darum, die Auswirkungen des demografischen Wandels zu bewältigen. Es gilt die Lebensqualität unter veränderten gesellschaftlichen Rahmenbedingungen zu bewahren, indem Anpassungen und Innovationen für die Daseinsvorsorge unterstützt werden. Ziel ist ein sich als starker Lebens-, Naherholungs-, Natur- und Wirtschaftsraum gegenüber der Landeshauptstadt Hannover zu positionieren und die Stärken der Region in den Vordergrund zu stellen.

In einem nächsten Schritt wird das zur Steuerung des Umsetzungsprozesses benötigte Regionalmanagement ausgeschrieben.